Qantas bietet Unterhaltung in Virtual Reality.
Jahre nach Second Life scheint die virtuelle Realität da zu sein, um zu bleiben. Nach Beispielen von Audi und Runtastic oder der Ankündigung von Facebook, scheint sich nun auch Qantas Airlines dem Trend gewidmet zu haben. Mit dem Ziel ihren Passagieren der ersten Klasse ein neuartiges und fortschrittliches Reiseerlebnis zu bieten, wird das Inflight-Entertainment durch Virtual Reality Headsets von Samsung erweitert.
Die Samsung VR-Headsets werden in der First Class Lounge in Sydney und Melbourne ab Mitte Februar und bei einigen ausgewählten A380-Flüge zwischen Australien und Los Angeles in der First Class ab Mitte März zu sehen sein. Die Kunden werden dabei in der Lage sein, das Great Barrier Reef und Hamilton Island in 360-Grad und in 3D-VR erfahren zu können. Darüber hinaus sollen perspektivisch Sehenswürdigkeiten und Highlights der Flugziele, neue Qantas Produkte und die neuesten Blockbuster-Filme als Angebot während der Fluge zu sehen. Dies ist das Ergebnis der Partnerschaft mit Rapid VR und Samsung.
Dieser Prototyp soll drei Monate lang laufen, um Kunden-Feedback darüber zu bekommen, wie diese Art von VR-Angebot dem Gesamtreiseerlebnis auf Langstreckenflügen dienlich sein könnte.
Snorkelling the Great Barrier Reef at 35000 feet? @Qantas is making it possible http://t.co/p5O0IkxRRK #PaxEx #AvGeek pic.twitter.com/4bFb5DwFUW
— SimpliFlying (@SimpliFlying) May 2, 2015
“Egal ob der Passagier einen virtuellen Rundgang durch unsere neue First Class Lounge in Los Angeles oder eine A380-Landung erleben möchte, diese Technologie gibt uns einen völlig neuen Weg, mit unseren Kunden in Verbindung zu treten.”
Explore the Great Barrier Reef in a forthcoming #VR experience from @Qantas, @RapidVR & more: http://t.co/m1CDq1CEB3 pic.twitter.com/jv3NyZQ2ur
— VR Focus (@VRFocus) May 2, 2015
Nach langem Kampf um Privatsphäre und Glaubwürdigkeit hat Facebook wieder mal seine Zähne gezeigt: Gestern hat die Plattform endlich Details ihrer Kryptowährung Libra enthüllt.
Es ist wieder soweit. Wie jedes Jahr gibt Apple seine Produktneuheiten in einem großen und heiß ersehnten Event bekannt. Nachdem die neuste Generation der Gerate bereits vor einigen Wochen passierte, war gestern der Tag frei für den großen Angriff der zweitwertvollsten Marke der Welt, nach Amazon. Zuletzt hatte man den Eindruck, dass bei Apple ein wenig die Luft draussen sei, da ausser weiterer Iterationen des iMac, iPads oder iPhones wenig wirklich Neues auf den Markt gebracht wurde.
Chinas populärste Messaging App, WeChat, ist schon lange kein Nobody mehr. In den vergangenen Jahren haben sie immer wieder auf beeindruckende Weise gezeigt, was ein Facebook und ein Google die ganze Zeit vorhaben, aber nicht so richtig vorankommen: der Messanger als neue Plattform. Entwickelt mit dem Fokus auf Smartphones - nicht HoloLens-esque Headsets - ist es ein großer Meilenstein für WeChats Plänen, AR in seine ständig wachsende Welt der Zahlungen, Unterhaltung, Shopping, Transport und andere Dienstleistungen zu bringen.
IKEAs kostengünstige TRÅDFRI-Smart-Lights, die erstmals im vergangenen Jahr angekündigt wurden, werden bald mit Sprachkommandos über Google Home, Apple HomeKit und Amazon Alexa-Geräten gesteuert werden können. Der schwedische Möbelhersteller gab in einer Pressemeldung den Start der Produktreihe für diesen Sommer oder Herbst bekannt.
Das Ride-share-Startup Lyft und die US-Bahn Amtrak arbeiten zusammen an einer Partnerschaft, die es Reisenden ermöglicht, direkt in der mobilen Amtrack-App eine Weiterreise mit einem Lyft-Auto zu buchen. Die sogenannte Lyft Ride Quest-Funktion soll Reisenden helfen, die Wege vor und nach ihrer eigentlichen Reise mit dem Zug leichter zu meistern.
Citymapper ist seit langem eine Top-Option für die Navigation in großen urbanen Zentren. Der Dienst bietet multimodale Routen in bestimmten Großstädten., basierend auf Live-Echtdaten sowie User-Daten. Nun hat man sich dem eigentlichen Problem noch einen Schritt genähert - durch den Betrieb eigener Busse. Beginnend mit einer ersten kommerziellen Buslinie in London. Die erste Route ist ein Nachtbus, der zwischen 9 Uhr und 5 Uhr am Wochenende in East London verkehrt. Durch eigene App-und Datenanalyse-Tools identifizierte Citymapper diese Strecke als unterversorgt durch aktuelle öffentliche Transport-Optionen.
GPS ist ideal, um sich leiten zu lassen. Außer, wenn man sich in einem Gebäude befindet, wo Wände und Decken es stellenweise schwierig machen, mit Satellitensignalen den genauen Standort zu lokalisieren. In den Labs von Microsoft wurde nun an einer neuen Methode gearbeitet, um sich in großen Einkaufszentren, Krankenhäusern, Bürogebäuden und Parkplätzen effektiv navigieren zu lassen.
Google Glass ist zurück! Ehrlicherweise war sie nie richtig weg. Sie befand sich nur in nicht-öffentlichen Räumen: in Unternehmen. Es stellt sich heraus, dass ein leichtes, hands-free tragbares Wearable seine Vorteile hat, jenseits der Pop-Kultur-Memes und Glassholes.
Der Internet Trends Report von Mary Meekers von der Venture Capital Firma Kleiner Perkins ist ein jährliches Ritual für das Silicon Valley und alle, die dort hinschielen, geworden. Für manche ist es so, als ob sich die Tech-Branche einer jährlichen Gesundheitsuntersuchung unterzieht und einen Befund in Form einer 355-seitigen Präsentation ausgehändigt bekommt.
Innenbereiche und komplexe Gebäude wie Flughäfen, Einkaufszentren oder Bahnhöfe können ein Alptraum sein, wenn es darum geht, sich zurecht zu finden. Google ist zwar dabei Smartphones mit 3D-Sensoren und der Tango-Technologie als eine potenzielle und baldige Lösung für Orte ohne ausreichendem GPS zu entwickeln. Der zweitgrößte Flughafen Großbritanniens, Gatwick (früher London Gatwick Airport), hat sich für den letzteren Ansatz entschieden, um ein Indoor-Navigationssystem zu starten, das man wiederum als Teil ein breiten, mehrjährigen Transformationsprogramms startet.
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