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Lufthansa verkauft günstige Tickets über Airbnb.

Airbnb wird immer beliebter, und es ist nicht zu leugnen, dass die Qualität der Unterkünfte stark variieren kann, von Villen bis Wohnzimmersofas ist alles zu finden. Seit letzter Woche gibt es allerdings ein Angebot, das es in der Form noch nicht gab und überrascht. Lufthansa bietet einen Flug auf Airbnb an. 

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Das Angebot beläuft sich über die Buchung eines Premium Economy Sitzes auf einem Lufthansa-Flug von Frankfurt am Main  nach New York City, USA. Man muss bis Ende des Jahres buchen, kann den Flug zwar ändern, allerdings nicht stornieren. Die Aktion ist für den deutschen Markt bestimmt, da es nur für die angegebene Relation gültig ist. Der Clou an der Aktion: vergleicht man den absolut billigsten Premium Economy-Tarif auf der Lufthansa-Website, findet man für den Aktionszeitraums nur Tickets für mindestens 934,- EUR. Auch wenn das günstige Ticket niemandem völlig den Atem verschlägt, so sind die Einsparungen doch beträchtlich.

Unsere Unterkunft fliegt mit 910 km/h über den Wolken und hat einen persönlichen Essen- und Getränke-Service.
Bei dem Lufthansa Premium Economy Sitz von Frankfurt nach New York ist das Multimedia-Entertainment schon dabei und WLAN verfügbar. Rückflug inklusive!

Our cabin isn’t in the woods, but in the sky! Personal food and beverage service at 910km/h.
Multimedia entertainment is included in our Lufthansa Premium Economy Seat from Frankfurt to NYC and WiFi is available. Includes return flight.
— Lufthansa-Inserat auf Airbnb

Ist es auf der einen Seite eine unerwartete und klasse Aktion, scheint es auf der anderen Seite doch so, als ob viele Fluggesellschaften eine schwere Zeit haben, die neu installierte Kategorie der Premium Economy unters Volk zu bringen. 

Auch wenn man bezweifeln kann, dass der Sitz einer - wie angegeben - "Couch" ähnelt, ist es wohl das passendste, was man bei Airbnb angeben kann. Davon abgesehen, muss man der Aktion ein Lob aussprechen. Das Ganze noch mit Facebook-Ads zu unterstützen ist naheliegend. Den PR-Effekt hat man auf jeden Fall sicher. Ob nun damit wirklich merklich mehr Tickets verkauft werden, wird sich zeigen. 




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